Aktuelles

Kommende Veranstaltungen

29. September, 10.15-12 Uhr (online): Referentin im Rahmen des Auftaktpodiums #IchBinHanna – Zwischenbilanz und Perspektiven einer Bewegung bei der #IchBinHanna-Aktivenkonferenz Entfristet Hanna! der GEW (gemeinsam mit Dr. Simone Claar, Ann-Kathrin Hoffmann, Prof. Dr. Wendy Shaw und Jan Klenke).

29. September, 17.30-18.30 Uhr (online): Referentin im Rahmen der Diskussion Austausch zu den aktuellen Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft im Anschluss an die Promotion bei der UniWiND-Tagung 2021 Für moderne Promotionskultur(en).

7. Oktober 2021, 10.45-11.30 Uhr (online): Referentin im Rahmen der Session Die Hochschule als sozialer und digitaler Raum – was für die akademische Bildung jetzt wichtig ist (gemeinsam mit Prof. Dr. Peter-André Alt, Prof. Dr. Tanja Brühl, Manuel J. Hartung und Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk) bei den digitalen Thementagen ZEIT für Bildung.

7. Oktober, 16.30-18 Uhr (online): Referentin im Rahmen der Podiumsdiskussion der Tagung #acertaindegreeofflexibility – Bedingungen der Wissenschaftsproduktion zwischen Qualifizierung, Selbstoptimierung und Prekarisierung (gemeinsam mit Prof. Dr. Kerstin Jergus, Dr. Andreas Keller, Prof. Dr. Leonie Wagner, Dr. Lisa Janotta und Sarah Wedde).

Lehrpreisnominierung

Für mein Seminar Philosophische Perspektiven auf die Corona-Pandemie haben mich meine Studierenden für den Lehrpreis 2021 der HHU Düsseldorf nominiert – ich freue mich sehr!

Neuerscheinung

Die jüngsten Twitter-Stürme unter den Hashtags #IchBinHanna und #95vsWissZeitVG haben gezeigt, dass immer weniger Wissenschaftler*innen bereit sind, die prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem hinzunehmen. Vorrangig das über das Wissenschaftszeitvertragsgesetz 2007 eingeräumte Sonderbefristungsrecht bestimmt die Lebensläufe der Forschenden jenseits der Professur. Dieses Gesetz beeinflusst die Karrieren und das Privatleben der an den Hochschulen befristetet Beschäftigten massiv, hat aber auch enorme negative Effekte auf die Wissenschaft insgesamt. Nachhaltige und effiziente Forschung ist so kaum mehr möglich. 

Der Sammelband nähert sich in drei Essays den Problemen der gegenwärtigen Wissenschaft aus historischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Warte sowie in zehn persönlichen Erfahrungsberichten verschiedener Perspektiven – von der Studentin bis zum Dekan. Zudem sind die im Herbst 2020 aufgestellten 95 Thesen gegen das Wissenschaftszeitvertragsgesetz hier versammelt.

= Reihe #Kritische Reflexionen, Band 4

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